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Die Firma Mipot S.p.A.MIPOT S.p.A. begann im Jahre 1973 mit der Produktion elektronischer Komponenten. Eines der ersten Mipot-Produkte war ein sehr stabiles und rauscharmes Potentiometer. Der Einsatz von Dünnfilm-Technologie ermöglichte die Realisierung der zu erfüllenden Spezifikation. Schon vor über 30 Jahren setzte MIPOT die Technik des Aufdampfens im Vakuum und Photolithografie ein, die zu weiteren Entwicklungen im Bereich hochgenauer Widerstände und Festwiderständen führte. Ab dem Jahre 1976 wurde der Fokus auf die Herstellung elektronischer Hybride gelegt. Anfang der achtziger Jahre wurde neben der Dünnschicht- Technologie auch die Dickschicht-Technologie eingeführt und somit das Portfolio in diesem Bereich komplettiert. Beide Technologien können somit auch für kundenspezifische Entwicklungen angeboten werden. Durch die jahrelange Erfahrung in diesem Bereich, ist es MIPOT möglich auch extreme Anforderungen an kompaktem Aufbau, elektronischer Spezifikation und Umweltverträglichkeit zu realisieren. Der ständig weiter wachsende Bedarf nach Miniaturisierung und Gewichtsreduzierung, vor allem in den Bereichen Raumfahrt, Militär und Medizin, ermöglichte MIPOT über die Jahre ein solides wirtschaftliches Wachstum, einhergehend mit dem Ausbau der Fertigungskapazitäten. Mit der Einführung der Chip&Wire-Technologie im Jahre 1982 wurde es möglich in den Markt für hoch zu verlässige Schaltungen vorzustossen, die in luftdichten Gehäusen verschweisst werden mussten. Im Jahre 1985 entschloss sich MIPOT zur Einstellung der Potentiometer-Produktion um sich völlig auf das Hybridgeschäft zu konzentrieren. Ein neues CAD-System wurde installiert um neue hybride und SMT-Schaltungen zu entwickeln. Ende der Achtziger wurden die so genannten Medium Power Hybride eingeführt mit Hilfe eines neuen Substrates, das einen besonders niedrigen thermischen Widerstand besitzt. 1988 vergrösserte MIPOT die Produktionskapazitäten auf 3500 qm mit einem Reinraum von 250 qm sehr für hohe photolithografische Auflösung. Zur gleichen Zeit wurde auch die Entwicklung und Produktion von Funkmodulen für Gebäudebereich, Automotive und Sicherheitsbereich begonnen. Dank der Kompatibilität dieser Module mit der europäischen Norm I-ETS300-220 wurde diese Sparte schnell zu einem Kerngeschäft von MIPOT, in dem man nun auf mehr als 15 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Durch das Angebot kundenspezifischer Entwicklungen im Funkbereich, ist es MIPOT gelungen eine erfolgreiche und andauernde Zusammenarbeit mit einem Kundenstamm in ganz Europa aufzubauen. Im Jahre 2005 würde das GSM/GPRS-Modul eingeführt, das hinsichtlich der drahtlosen Datenübertragung über Langstrecken das MIPOT-Portfolio komplettiert.
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